Freiwillige Feuerwehr Tiefenbach

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Spende Raiffeisenbank 2023
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Raiffeisenbank unterstützt Feuerwehr-Sanitäter

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Die Raiffeisenbank Buch-Eching eG überreichte bereits im Oktober eine Spende in Höhe von 1.000,00 EUR an die Freiwillige Feuerwehr Tiefenbach. Vorstand Georg Gahr und Feuerwehrärztin Dr. Maria Eylert nahmen den symbolischen Scheck entgegen und bedankten sich herzlich für die großzügige Unterstützung, die für Ausrüstung im Rahmen der erweiterten Ersten Hilfe der Feuerwehr verwendet wird.

Die Feuerwehr Tiefenbach kann von dieser Zuwendung eine Rettungs-Boa zur schnellen Befreiung von Patienten aus Fahrzeugen, persönliche Schutzbrillen für die Feuerwehr-Sanitäter und ein Verletzungsset für Übungen anschaffen.

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Spende an Herzenswunsch-Krankenwagen
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Spende an den Herzenswunsch-Krankenwagen

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Wir unterstützen seit vielen Jahren soziale Projekte im Landkreis. Nun konnte durch unsere Vorstandschaft für dieses Jahr der stolze Betrag in Höhe von 500 Euro für den Herzenswunsch-Krankenwagen der Malteser im Kreis Landshut überbracht werden. Diese Summe stammt aus dem Überschuss unseres traditionellen Steckerlfischgrillen am Karfreitag.

Durch unseren Vorstand Stefan Heimberger, 2. Kommandant Bernhard Reithmayer, Kassiererin Verena Adamhuber und Schriftführerin Sandra Brieller wurde am Donnerstag der Betrag an die Ortsleitung der Malteser in Niederaichbach Ben Neumann und Rainer Zollitsch übergeben.

Wir nutzten die Gelegenheit, uns über diesen wichtigen ausschließlich spendenfinanzierten Dienst zu informieren und haben uns auch das spezialisierte Fahrzeug erklären lassen. Schnell fanden wir als Partner in der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr Gesprächsstoff und Gemeinsamkeiten, so dass das Projekt Herzenswunsch-Krankenwagen auf unsere volle Zustimmung stieß und wir auch die Unterstützung durch weiteres Bekanntmachen des Dienstes zugesagt haben.

Vielen Dank an Ben und Rainer für den informativen Abend und die netten Gespräche.

Weitere Informationen zu dem Herzenswunsch-Krankenwagen findet Ihr auf der Homepage der Malteser Niederaichbach.

 

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Verkehrssicherheitstag 2023
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Verkehrssicherheitstag der Jugendfeuerwehr Bayern

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Am 11. November fand am Flugplatz in Vilshofen für 17-jährige Jugendfeuerwehrler:innen, die bereits einen Führerschein besitzen, der Verkehrssicherheitstag statt. Dieses Fahrsicherheitstraining wird jedes Jahr von der Jugendfeuerwehr Bayern mit Unterstützung der KUVB organisiert.

Von der Jugendfeuerwehr Tiefenbach nahmen heuer Hannah Graßl und Philip Weingartner teil.

Nach der Begrüßung ging es auch schon mit dem praktischen Teil los. Die Fahranfänger wurden sehr gefordert und mussten verschiedene Aufgaben bewältigen. Slalomfahrten, Ausweichmanöver bei verschiedenen Geschwindigkeiten und Vollbremsungen, auch bei regennasser oder glatter Fahrbahn. Am Fahrsimulator konnte die Reaktionszeit gemessen werden, wenn ein Reh auf die Fahrbahn läuft. Zum Vergleich wurde die Reaktionszeit gemessen, wenn man während der Fahrt sein Handy benutzt und dadurch abgelenkt ist. Auch die Trunkenheitsfahrt mit 1,6 Promille am Fahrsimulator war ein sehr lehrreiches Erlebnis.

Nach dem Mittagessen hatten die Fahranfänger die Aufgabe, bei einem Hindernis mit verschiedenen Geschwindigkeiten und bei unterschiedlichen Fahrbahnverhältnissen in letzter Sekunde rechts bzw. links auszuweichen und eine Gefahrenbremsung durchzuführen. Zum Abschluss sind die Teilnehmer noch eine Verfolgungsjagd gefahren.
Unsere Jugendfeuerwehrler waren begeistert und fanden es sehr spannend, mit den begleitenden Fahrlehrern ihre Grenzen austesten zu können und verschiedene Gefahrensituation mit dem Auto zu erleben.

Vielen Dank an die Jugendfeuerwehr Bayern für die Organisation dieses tollen und interessanten Tages für unsere Fahranfänger!
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Atemschutzgeräteträger 2023
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Atemschutzlehrgang erfolgreich beendet

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Kürzlich fand erneut der 67. Lehrgang für Atemschutzgeräteträger der Feuerwehren im Brandbezirk Mitte bei der Feuerwehr Piflas statt. Zweiundzwanzig Teilnehmer - darunter eine Feuerwehrfrau - absolvierten den Lehrgang mit Erfolg.

Atemschutzgeräte werden immer dann eingesetzt, wenn giftige Gase, z.B. Rauch, das ungeschützte Vorgehen unmöglich machen. Die Feuerwehrleute wurden in 25 Stunden Theorieunterricht auf den "anspruchsvollsten Job in der Feuerwehr", so Kreisbrandmeister (KBM) Josef Neß, vorbereitet.

Im praktischen Teil der Ausbildung galt es, sich erst einmal an das ca. 15 kg schwere Gerät auf dem Rücken zu gewöhnen und das erschwerte Atmen sowie das Vorgehen trotz eingeschränktem Sehfeld zu trainieren. Als schwerste Herausforderung bezeichneten die Teilnehmer die Bewältigung der Atemschutzübungsstrecke, bei der man mit dem Atemschutzgerät bei Dunkelheit durch enge Gänge kriechen musste. Aufgrund des Umbaues der Landshuter Hauptfeuerwache durfte dieser Teil der Übung dieses Mal wieder in Deggendorf absolviert werden.

Auch zählten Unterrichtseinheiten mit der Wärmebildkamera zu den Inhalten. Dieses Gerät macht Wärme auf einem Bildschirm sichtbar. So ist es auch in total verrauchten Wohnungen noch möglich, Personen oder auch Brandherde aufzuspüren, da diese Wärme abstrahlen. Die Feuerwehrleute können daher bei Personenrettung und Brandbekämpfung schneller vorgehen und Leben retten.

Zum Abschluß der Ausbildung wurde eine aus 50 Fragen bestehende Theorieprüfung durchgeführt sowie ein praktischer Test von den Teilnehmern abverlangt. KBM Josef Neß und Kreisbrandinspektor Günter Deller konnten abschließend allen gratulieren: Jeder der Teilnehmer bestand die Prüfungen erfolgreich.

Abschließend wünschten die Ausbilder den Teilnehmern, dass sie immer gesund von den Einsätzen zurückkehren mögen. Der Kommandant der Feuerwehr Piflas, Hubert Krimmel, gab den Teilnehmern mit auf den Weg, dass sie auch bei kritischen Einsatzlagen ruhig und besonnen agieren und sich an das im Kurs Erlernte erinnern. Ebenso gab er ihnen den Rat, sich bei den ersten Einsätzen einem erfahrenen Kameraden anzuschließen.

Deller und Neß bedankten sich bei allen Ausbildern, ebenso dankten beide der Feuerwehr Piflas für die Bereitstellung der Unterrichtsräume und der Gerätschaften.

Teilgenommen haben am Lehrgang Feuerwehrleute aus Ergolding, Niederaichbach, Ohu, Postau, Tiefenbach und Vilsheim.

Auch wir gratulieren allen Teilnehmern – und vor allem unseren Kameraden Florian Dressel, Timo Proll, Sebastian Gläser und Pascal Schäfer - zum erfolgreichen Abschluss des Lehrgangs.

Vielen Dank an Stefan Windele für den Bericht.

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