Kürzlich stand in Tiefenbach eine große Übung mit BRK und Feuerwehr mit ca. 100 Einsatzkräften auf dem Plan. Angenommen wurde ein Szenario, das die Hilfsorganisationen jederzeit treffen kann.
Ein Auto war in der Nähe des Tiefenbacher Sportplatzes mit einem Bus kollidiert. Gleichzeitig wurde ein Radfahrer unter dem Bus eingeklemmt. Die ersteintreffende Feuerwehr Tiefenbach sah sich mit einem Zusammenstoß und zwölf Verletzten konfrontiert.
Zur Hilfe kamen noch die Feuerwehren Zweikirchen, Ast, Mittergolding, Viecht und Buch am Erlbach.
Des Weiteren waren Einheiten der BRK Bereitschaften Postau, Landshut und Rottenburg im Einsatz sowie die UG ÖEL und die UG SAN-EL.
Nach gut einer Stunde waren alle Verletzten befreit und erstversorgt.
Es zeigte sich den Beobachtern KBI Karl Hahn, KBM Uwe Taglinger und Matthias Wagner, wie wichtig die richtige Koordination und die organisationsübergreifende Zusammenarbeit sind.
Zur abschließenden Besprechung wurden erstmals Videos von einer Drohne verwendet.
Ein Dank gilt allen beteiligten Hilfsorganisationen, dem RUD Team des BRK und Martin Gruschke für die Drohnen-Aufnahmen.















